Oacxaca - Tule - Mitla - Tehuantepec

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zuletzt aktualisiert: 20. Juni 2006

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Tule - Kurz hinter Oaxaca liegt das kleine Dörfchen Tule. Hier gibt es als viel besuchte Attraktion den „Baum von Tule“ zu bewundern. Ein einzelner Baum mit unglaublichen Umfang, der die Kirche daneben geradezu winzig erscheinen lässt.

Mehr als 2000 Jahre alt und mit einem Stammdurchmesser von gut 14 Metern erreicht der Baum eine Höhe von 42 Metern und einen Kronendurchmesser von 52 Metern.

 

Mezcal - Weiter geht’s unsere Reise, vorbei an vielen Agavenfeldern mit blauen Agaven. Diese werden zur Herstellung des regional typischen Mezcal gebraucht.

Die Herstellung ist anders als die von Tequila, wenn auch der Ausgangsstoff jeweils 100% Agave ist.

Mezcal zeichnet sich durch sein „rauchiges“ Aroma aus und wird charakteristischerweise mit einem Agavenwurm in der Flasche zum Verkauf angeboten.

Eine Destillerie kann man vielerorts besichtigen.

Natürlich bekommt man die Flasche auch ohne Wurmbeigabe. Eine solche haben wir uns auch gegönnt, das Salz dazu wurde gleich dazu gegeben. Probiert haben wir Mezcal mit Salz und Limone schließlich am Vorabend in Oaxaca auch schon.

Was wir da aber noch nicht wussten:
Das Salz ist nicht nur Salz und Chilipulver. Da sind ebenfalls gemahlene Würmer untergemischt… Lecker war's trotzdem!

Mitla - Unsere letzte Station für heute, bevor wir uns auf die lange, kurvenreiche Fahrt bergab an die Küste machen.

Mitla ist eine Ruinenstätte mit überschaubaren Ausmaßen, hat aber besonders schöne Ornamente in geometrischen Mustern.

Ebenfalls ungewöhnlich sind die monolithischen Steinsäulen, die früher das Dach getragen haben.

Ein großer Kunsthandwerksmarkt bietet allerlei Andenken und Mitbringsel, auch wir haben hier eingekauft.