Quetzalapa - Papantla - El Tajin - Costa Esmeralda - Teziutlan (11.-12.03.2006) |

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zuletzt aktualisiert: 16. März 2006 |
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Der Wasserfall von Quetzalapa war die erste Station eines umfangreichen Wochenendes. Insgesamt war eine Strecke von 720 km bei einer Höhendifferenz von etwa 2200 m geplant. |
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El Tajin ist die bedeutendste Ausgrabungsstätte an der Golfküste, sie liegt etwa 250 km nördlich von Veracruz. Mitten in der fruchtbaren subtropischen Küstenzone gelegen, bietet die Anlage eine schöne Abwechslung zu den verschiedenen Tempelruinen des im Winter wüstenähnlich trockenen zentralen Hochlands um México und Puebla. Obwohl wir erst um halb Vier aus dem klimatisierten Auto gestiegen sind, betrug die Temperatur noch 40 Grad. Bei der extremen Luftfeuchtigkeit war die Besichtigung eine anstrengende, aber lohnende Angelegenheit. |
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Papantla hat als Städtchen wenig zu bieten. Obwohl wir eines der besseren Hotels bezogen haben, war es das mit Abstand schlechteste auf meinen bisherigen Ausflügen. Berühmt ist die Gegend für den Vanille-Anbau. Und deshalb habe ich mich auf die Suche nach dem viel gepriesenen Vanillelikör gemacht. Den habe ich auch in der Markthalle schnell gefunden, doch es ist ein hochpreisiges Vergnügen (330 Pesos), da ist die Vanilleschote mit einem Stückpreis von 9 Pesos echt noch billig… Leider war kein Handlungsspielraum, nach 20 min Gespräch und einem Probeschluck gab es immerhin eine Schote gratis dazu. |























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Die Costa Esmeralda ist einer der schönsten Strände an der mexikanischen Golfküste, und nur 50 km von Papantla entfernt, außerdem direkt an unserem geplanten Rückweg. Leider war das Wetter am Sonntagmorgen ausgesprochen mies: bewölkt und kaum Sonne, aber trotzdem schon 25°C. Und das reicht allemal, um das recht warme Wasser zum Schwimmen zu nutzen, und eine Weile am Strand auszuspannen, bevor es auf die anstrengende Fahrt hinauf auf die Hochebene ging. Und als Durstlöscher ne Kokosnuss…. |




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Der Rückweg führte über Teziutlan wo wir aufgrund des guten Vorankommen während des Hochschraubens auf die Hochebene eine gemütliche Mittagspause einlegen konnten. Die gefürchteten LKWs, die mit maximal 20 km/h die Steigzungen hochkriechen, sind zum Glück fast komplett ausgeblieben bzw. konnten überholt werden. Weitere zweieinhalb Stunden Fahrt über Autobahn und Landstraßen brachten uns zurück nach Puebla. |

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Wer fährt falsch? Zugegebenermaßen war ich zunächst sehr verwirrt, als nach einer Kreuzung plötzlich eine zweite Straße neben der seit längerem von mir befahrenen einspurigen Autobahn auftauchte. Doch es ist nicht die Gegenspur, sondern die parallel verlaufende Landstraße... |